Markenbekantheit: 5 Tipps um Brand Awareness in Sales zu verwandeln!

Brand-Awareness-Online-Marketing

Jedes Unternehmen möchte dauerhaft Brand Awareness aufbauen. In der Regel arbeiten Unternehmen hart daran, dass mit jedem Tag mehr Menschen von ihren Produkten und Dienstleistungen erfahren.

In manchen Fällen lässt sich die Markenbekanntheit jedoch sprungartig steigern, etwa wenn ein Unternehmen in einer Fernsehsendung erwähnt wird, einen Preis gewinnt oder als erstes ein innovatives neues Produkt oder eine neue Dienstleistung auf den Markt bringt. Wann immer sich die Chance auf derartige Sprünge in der Markenbekanntheit bietet, ist es wichtig, das volle Potential solcher Aktionen auszuschöpfen.

Markenbekanntheit ist der Türöffner zur Einleitung von Kaufprozessen. Sie ist es, die das Interesse, den Wunsch und letztendlich die Verkäufe vorantreibt. Je höher Ihre Markenbekanntheit, desto höher sollte in der Regel auch Ihr Umsatz sein. 

Hier sind 5 Tipps wie Sie Ihre Brand Awareness in Umsatz verwandeln können:

1. Tracken Sie die richtigen Daten

Mentions, Reichweite und Engagement sind die drei großen Datentypen, die Sie im Auge behalten sollten. Unter Mentions versteht man jede Erwähnung Ihrer Marke online, in der Presse und auf Social Media Plattformen. Um diese Erwähnungen zu tracken, können Sie aus einer Vielzahl von Social Listening Tools wählen. Reichweite bezieht sich auf die Anzahl der Personen, die Ihre Inhalte sehen. Nicht zu verwechseln mit “Impressionen”, die besagen wie oft Ihr Inhalt eingeblendet wird, unabhängig davon, ob er gesehen wurde oder nicht. Engagement lässt sich auf viele Arten messen, wie z.B. die Anzahl der Likes oder Kommentare, die ein Inhalt erhält. Diese drei Parameter können Ihnen einiges über das Wachstum Ihrer Markenbekanntheit sagen, wenn Sie sie im Auge behalten.

2. Verwenden Sie die richtigen Tools

Um Ihre Markenbekanntheit zu messen, müssen Sie sich nicht ausschließlich auf die oben erwähnten passiven Methoden verlassen. Fragen Sie Ihre Kunden ganz einfach direkt. Viele Unternehmen nutzen beispielsweise Online-Umfragen, um festzustellen, wie viele Menschen von ihrer Marke gehört haben, wie vertraut sie damit sind und auf welchem Wege sie davon erfahren haben. Tools wie Google Analytics können zusätzlich dabei helfen, tiefer gehende Einblicke in die Statistiken Ihrer Website zu erhalten und so zu erfahren, woher Ihre Besucher kommen, welche Inhalte sie gerne konsumieren und wie viel Zeit sie auf Ihrer Website verbringen.

3. Bespielen Sie alle relevanten Vertriebskanäle

Manche Leute werden möglicherweise auf Ihre Marke aufmerksam, während sie morgens im Zug auf dem Weg in die Arbeit auf ihr Handy schauen. Machen Sie es Ihren Kunden leicht, mehr zu erfahren oder einen Kauf zu tätigen, indem Sie sicherstellen, dass Ihre Verkäufe nahtlos über diverse Kanäle abgewickelt werden können, die Ihre Kunden nutzen. Frustrieren Sie Menschen nicht mit einer Website, die auf dem Handy schrecklich aussieht, oder mit einem Bestellvorgang, bei dem riesige Datenmengen auf einem Touchscreen eingegeben werden müssen. Welchen Kanal auch immer Ihr Kunde wählt, um mit Ihrer Marke zu interagieren, rollen Sie den sprichwörtlichen roten Teppich aus. Machen Sie es Ihren Kunden leicht Käufe abzuschließen.

4. Verstehen und Nutzen Sie Retargeting

Haben Sie sich jemals ein Produkt auf der Website eines Unternehmens angesehen, vielleicht sogar in Erwägung gezogen es zu kaufen, vielleicht haben Sie es sogar in Ihren virtuellen Warenkorb gelegt um sich darauf hin von anderen Dingen ablenken zu lassen, ohne den Kauf abzuschließen? Möglicherweise melden Sie sich später bei Facebook an und sehen eine Anzeige für genau dieses Produkt. Das ist Retargeting. Wenn ein Besucher Ihre Website verlässt, bevor er einen Kauf abschließt, wird ein Cookie in seinem Browser hinterlassen, das von Retargeting-Plattformen genutzt werden kann, um Anzeigen auf anderen Webseiten zu schalten, die Ihre Besucher aufrufen. Retargeting ist ein äußerst effektives Mittel, um Menschen dazu zu bringen, ihre bereits begonnenen Einkäufe abzuschließen.

5. Produzieren Sie aktuellen Content

Die Fernsehberichterstattung, die alle auf Ihre Marke aufmerksam gemacht hat, ist zwar großartig, aber der Effekt wird nicht von Dauer sein, wenn sie Ihre Webinhalte nicht laufend aktualisieren. Ihre Kunden wollen nicht nur von einem großartigen neuen Produkt hören, um dann letzten Endes auf einer Website, einem Blog oder einer Social-Media-Seite mit veralteten Inhalten zu landen. Solche Inhalte erwecken den Eindruck, dass du dein eigenes Geschäft nicht wirklich ernst nimmst. Suchmaschinen bevorzugen Websites, die ihre Inhalte stets aktualisieren und sich an bewährte SEO Praktiken halten. Wenn Sie einen (unverhofften) Boost Ihrer Markenbekanntheit erhalten, umso intensiver sollten Sie sich auf die Optimierung und permanente Aktualisierung Ihrer Online-Inhalte konzentrieren, um das gesteigerte Interesse optimal zu nutzen.

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